Früherer Termin

Caritas Integrationshaus

Caritas Integrationshaus
  • Datum: 16.04.2026, 18:00–21:00 Uhr
  • Ort: Gumppstraße 71

Unser zweites Event hat das Thema Beziehungen. Beziehungen zu Familie, zu Freund*innen, zu Partner*innen — und zu allen dazwischen. Wir zeigen sechs Kurzfilme aus der ganzen Welt, in drei Filmblöcken. Dazwischen gibt es eine Ausstellung aus der Trientlgasse und Live-Musik. Ein herzliches Dankeschön an das Caritas Integrationshaus. Sie sind heute unser Gastgeber.

Die Filme

  • Maternal

    Maternal

    Die Beziehung zu den eigenen Eltern ist etwas Besonderes. In „Maternal“ von Omram Bhagchandani sehen wir eine Mutter und ihre Tochter. Ihre Beziehung war nicht immer leicht. Es gab viel Streit. Jetzt liegt die Mutter im Sterben. Die Tochter besucht sie noch einmal.

  • The (Un)perfect Line

    The (Un)perfect Line

    Aline Bock und Kathi Heisch lieben beide das Skifahren. Aline war früher Freeride-Weltmeisterin. Sie hat Zwillinge. Kathi ist jünger. Sie sucht noch ihren Weg. Der Film zeigt schöne Berge und tiefen Schnee. Aber es geht vor allem um die Beziehung der beiden Frauen. Und um die Frage: Geht es nur um „höher, schneller, steiler“? Oder darum, die eigene Linie zu finden?

  • Fall into Each Other

    Fall into Each Other

    Ernst trifft eine Witwe. Es ist keine fremde Frau: Es ist die Witwe seiner heimlichen Geliebten. Diese Liebe durfte nie öffentlich sein. Aber sie war für Ernst sehr wichtig. Ein sehr persönlicher Film von Vivian Bausch.

  • Nemesis

    Nemesis

    Dieser ruhige, schöne Film spielt in einem Kloster. Der junge Priester Adriel soll Briefe aus Istanbul übersetzen. Er lernt Grace kennen. Grace ist die Tochter des älteren Priesters. Zwischen den beiden entsteht eine besondere Beziehung. Es geht um Nähe. Und um den Wunsch, perfekt zu sein. Ein Film von Zin Atas.

  • Der Bub kommt heim

    Der Bub kommt heim

    Ferdinand ist aus dem Zuhause seiner Eltern ausgezogen. Er möchte studieren. Seine Eltern leben eher konservativ, in einer kleinen Stadt. Ferdinand befindet sich mitten in einer Veränderung. Ein Film von Leon Zorn. Achtung: Im Film wird eine devote Rolle im BDSM-Kontext gezeigt. Ferdinand ist devot, seine Freundin dominant. Es gibt keine sexuell expliziten Szenen.

  • Was ich dir nicht sage

    Was ich dir nicht sage

    Ein Porträt von zwei Menschen, die sich lieben. Der Film erzählt in Bildern, nicht in Worten. Es geht um junge Liebe. Und um die Frage: Was sage ich dir? Und was behalte ich lieber für mich — damit ich dich nicht verletze? Ein Film von Shayan Hekmat.